Hier biete ich diverse Arbeiten an, die ich im Laufe meines Studiums an der Universität Freiburg anfertigen musste.
Falls jemand eine Arbeit nicht nur aus Interesse am Inhalt liest, sondern um sich selbst auf eine sehr ähnliche Arbeit vorzubereiten, darf
gerne die Note bei mir erfragt werden. Die Noten aller Ausarbeitungen sind in etwa, wie ich sie mir vorstellte.
Informatik-Ausarbeitungen
Diplomarbeit
- Diplomarbeit: Anwendung von Pattern-Database-Heuristiken
zum Lösen nichtdeterministischer Planungsprobleme
- Folien des Vortrages über die Diplomarbeit (Kurzzusammenfassung).
Studienarbeit
- Studienarbeit: Lösen rundenbasierter
Erreichbarkeitsspiele unter Verwendung des AO*-Algorithmus und einer Relaxierungsheuristik.
Seminar: Robot Navigation
Seminar: Raumkognition
Informatik und Gesellschaft-Ausarbeitungen
Ringvorlesung: Standort Internet
- Hausarbeit über einen 1.5 stündigen Vortrag
zum Thema Risikomanagement im Distanzhandel. Es behandelt u.a. die Schufa.
Kognitionswissenschafts-Ausarbeitungen
Seminar: Raumkognition
- Hausarbeit,
die die beiden paper "Spatial abilities at different scales" (Hegarty et al.) und "Development of a self-report measure of environmental
spatial ability" (Hegarty et al.) zusammenfasst.
- gekürzte Folien
zum Vortrag über "Spatial abilities at different scales" (Hegarty et al.). Es behandelt interindividuelle Unterschiede von Menschen im
Leistungsspektrum kaumkognitiver Fähigkeiten (Wegfindung, etc.).
Die gelürzte Folienfassung ist für das schnelle Nachlesen und Nachvollziehen der Inhalte gedacht.
- ungekürzte Folien
des selben Vortrages.
Die ungelürzte Folienfassung baut die Folien einzeln auf, um während des Vortrages auf die einzelnen Folienelemente gesondert eingehen zu können.
Seminar: angewandte Kognitionswissenschaft
- Hausarbeit über Distract-R und MOVE. Distarct-R ist ein Programm,
welches entwickelt wurde, um möglichst schnell einen Prototypen eines In-Vehicle-Interfaces zu entwickeln. MOVE ist ist ein Navigationssystem,
das die kognitiven Beanspruchungen eines Menschen beim Fahren berücksichtigt, um ihn nicht mit Informationen zu überschütten.
- Folien des Vortrages über Distract-R in dem Seminar.
- Folien des Vortrages über MOVE in dem Seminar.
- Hausarbeit über das Testverfahren Labbased Testing. Weiter Enthält die
Hausabreit die Ergebnisse einer labbased Studie, die von mir und zwei Kommilitonen durchgeführt wurde. Als Versuchspersonen haben fünf Kommilitonen ausgeholfen.
Der Test untersucht das System CLIX (Campus Online), das an der Universität Freiburg eingesetzt wird.
- Folien des Vortrages über labbased Testing in dem Seminar.
Seminar: Aufmerksamkeit
- Folien über einige Themen rund um Aufmerksamkeit. Fragen wie
"Was ist Aufmerksamkeit?" und "Wie Interagieren Aufmerksamkeit und das Arbeitsgedächtnis?" werden behandelt. Überaus interessant ist die change blindness.
Wird zwischen zwei Bildern, die sich durch eine relativ große Nichtübereinstimmung unterscheiden, ein anderes Bild gezeigt (überblicherweise ein weißes ohne Inhalt),
so kann man als Mensch bis zu mehreren Minuten benötgen, um den Fehler zu finden. Sehr interessant, ein Blick auf das Beispiel lohnt sich!
Intensivkurs: Formale Methoden und Programmierung
- Handout zu einem Vortrag über die Eigenschaften Injektivität, Surjektivität und Bijektivität.
- Handout zu einem Vortrag über Laufzeitklassen, insbesondere über die O-Notation.
- Handout ein Beispielprogramm in Pseudocode, das ein Quadrat zeichnet.
Seminar: Grundlagen der Kognitionswissenschaft
- Hausarbeit über das Gedankenexperiment "das chinesische Zimmer" des amerikanischen Philisophie-Professors John Searle.
Er wollte mit seinem Experiment beweisen, dass kein Computerprogramm jemals (unabhängig davon, wie genial die zugrude liegende Logik ist) in der Lage sein wird, menschliche Intelligenz zu besitzen.
Nun, wenn man Fehler in einem Beweis zulässt, kann man auch beweisen, dass 2+2=5. Ein Beweis darf somit nur dann "Beweis" genannt werden, wenn er korrekt ist. John Searle ist
ein Meister der Propaganda! Er zieht logisch falsche Schlüsse, lässt sie aber so aussehen, dass JEDER beim ersten Hinblicken denkt: "Der Mann hat recht!". Diese Arbeit erklärt das
Gedankenexperiment und zeigt die Fehler bei der Argumentation auf. Damit bleibt die Frage wieder offen, ob Computer-Programme jemals (menschlich) intelligent sein können.
- Folien des Seminarvortrages über John Searle mit Schwerpunkt auf dem chinesischen Zimmer.
Auf Anfrage gebe ich unter Umständen auch die Quellcodedateien der PDF-Abgaben heraus. Einfach anfragen.